Städtebauliches Konzept
Mit 3 Solitären wird versucht eine Klärung der städtebaulichen Situation herbeizuführen.
Der Dienstleistungssolitär nimmt über die besondere Ausformung der Ecken die wichtigen Richtungen aus der B 431 und Am Fleet auf.
Die turmartige Erhöhung der Südecke als stadtbauliche Landmarke übernimmt die Funktion des Stadttores und ist optischer Bezugspunkt für das innere Hafenbecken.
Die 3 Solitäre stehen als Raumskulpturen miteinander
im Dialog und spannen durch ihre Lage an diesem Ort ein Raumfeld auf, dass über die Straße hinweg führt und über großzügige Sitztreppen bis zum Hafenbecken führt. Die existierende historische Slipanlage ergänzt dieses Ensemble als Raumobjekt.
Eine neue Steganlage direkt auf dem Wasserniveau des Beckens stützt das Bestreben direkten Wasserkontakt
haben. Das Café/Restaurant schwebt über der Platzfläche, damit ist der optische Bezug zum Hafenbecken frei und unverstellt.
Der dritte Solitär schwebt zur Hälfte über der Kaimauer und nimmt das zukünftige Hafenmuseum auf und dient als Anlegestelle für das Museumssegelschiff.





