Das Schader-Forum in Darmstadt Bessungen bildet ein eigenständiges Bauvolumen, das sich in der Abfolge der vorhandenen Solitäre Stadthaus und Wilhelminenstraße 50 als weiterer Solitär in das vorhandene Gebäudeensemble einfügt. Dabei wird das Gebäude aus zwei sich verschneidenden Kuben gebildet: Im Vordergrund ein gläserner Kubus, der von einem steinernen Winkel in den Griff genommen wird. Der „Steinwinkel" bildet das Rückgrat des neu zu gestaltenden Platzes und beherbergt die Büro- und Besprechungsräume sowie die Nebenräume. Der Glaskubus wird als offene Struktur mit flexibler Nutzung und den vertikalen, farblich abgesetzten Erschließungselementen Treppe und Aufzug ausgebildet.
Das Gebäude ist als Arbeits- und Kommunikationsstätte für die Schader-Stiftung konzipiert.
In den drei Obergeschossen sind Empfangsräume, Büroräume, Kombizonen und Tagungsbereiche für kleinere Teilnehmerzahlen vorgesehen. Im Untergeschoss ist ein flexibel teilbarer Saal für Veranstaltungen mit bis zu 400 Personen sowie für Ausstellungen einschließlich der notwendigen Technik und Nebenräume untergebracht sind.





